SOCIALEVENT https://www.socialevent.de/ we're creating touchpoints Thu, 03 Dec 2020 11:31:19 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.0.1 https://www.socialevent.de/wp-content/uploads/2016/02/cropped-playstore-icon-32x32.png SOCIALEVENT https://www.socialevent.de/ 32 32 Über miitya https://www.socialevent.de/miitya-fuer-unternehmen/ Tue, 20 Mar 2018 13:08:11 +0000 http://www.socialevent.de/?p=1602 miitya ist das erste mobile Customer Engagement Tool, das Menschen, Marken und Inhalte entsprechend Standort und Nutzerinteressen kontextuell orchestriert. miitya visualisiert die strong ties des Small-World-Phänomens: Einerseits die persönlichen und geschäftlichen Kontakte aus dem Adressbuch, andererseits andere relevante Menschen, mit denen der Nutzer etwas gemeinsam hat. Das Gemeinsame kann ein persönlicher Kontakt, der Besuch einer Messe oder […]

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miitya ist das erste mobile Customer Engagement Tool, das Menschen, Marken und Inhalte entsprechend Standort und Nutzerinteressen kontextuell orchestriert.

miitya visualisiert die strong ties des Small-World-Phänomens: Einerseits die persönlichen und geschäftlichen Kontakte aus dem Adressbuch, andererseits andere relevante Menschen, mit denen der Nutzer etwas gemeinsam hat. Das Gemeinsame kann ein persönlicher Kontakt, der Besuch einer Messe oder eines Kongresses, die Mitgliedschaft in einem Verband oder Verein, der Arbeitgeber, eine Marke, eine Branche oder Expertise sein.

So wird Ihr Unternehmen oder Ihre Marke, Ihre Messe oder Veranstaltung, Ihr Verband, Verein oder Interessensgemeinschaft, Ihre Publikation oder Ihr Portal als „Common“ sichtbar und zum sozialen Klebstoff. miitya wird zum Motor für Begegnungen. miitya ist der Touchpoint für Interaktionen, der Kanal für relevante und kontextuelle Informationen.

Kurzum: Mit miitya werden Sie zur mobilen und kontextuellen Plattform für Ihre Kunden, Nutzer, Mitglieder oder Mitarbeiter.

HOW IT WORKS

  • miitya zeigt dem Nutzer seine persönlichen Kontakte aus dem Adressbuch auf Radar und Karte in Echtzeit.
  • empfiehlt ihm andere relevante Nutzer und Standorte in der Nähe.
  • Der Nutzer kann mit anderen Nutzern und mit Standorten interagieren.
  • Der Nutzer erhält kontextuellen Content und relevante Angebote.
  • miitya erlaubt dem Betreiber, Content nach Relevanzkriterien auszuspielen (z.B. Content Marketing / Kampagnen)
  • Lieferbar für iOS und Android, dt. und engl. (Testversion unter www.miitya.com/dl)

ZIELGRUPPEN

  • (Fach)messen
  • (Fach)verlage
  • (Fach)verbände
  • (Arbeitgeber)marken

GESCHÄFTSMODELL

Der Betreiber vermarktet und monetarisiert die App. Kosten entstehen in Abhängigkeit von registrierten Nutzern, Laufzeit (Run-the-Engine) und für die Lizenzierung der Technologie und der Module (Content, Statistik, Collaboration etc.).

 

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Digitalisierst Du noch oder transformierst Du schon? https://www.socialevent.de/digitalisierst-du-noch-oder-transformierst-du-schon/ Wed, 23 Oct 2019 09:34:09 +0000 https://www.socialevent.de/?p=3793 Chancen und Herausforderungen für den Non-Profit-Sektor Der Strudel der Disruption macht vor keiner Branche halt. Während z.B. Musik, Film, Handel, Kommunikation oder Banken – Stichworte: Spotify, Netflix, Amazon, Whatsapp, N26 – längst schon Prozesse digitalisiert, neue Geschäftsmodelle entwickelt, die Organisation restrukturiert oder neu erfunden haben, sind andere Player noch tradierten und linearen Mustern verhaftet. Das […]

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Chancen und Herausforderungen für den Non-Profit-Sektor

Der Strudel der Disruption macht vor keiner Branche halt. Während z.B. Musik, Film, Handel, Kommunikation oder Banken – Stichworte: Spotify, Netflix, Amazon, Whatsapp, N26 – längst schon Prozesse digitalisiert, neue Geschäftsmodelle entwickelt, die Organisation restrukturiert oder neu erfunden haben, sind andere Player noch tradierten und linearen Mustern verhaftet.

Das gilt in Besonderem Maße für NGOs und NPOs, die ihre Zielgruppen nicht mehr in dem Maße abzuholen verstehen wie in der Vergangenheit. So sind die Mitgliedszahlen der Gewerkschaften in den letzten zehn Jahren im Durchschnitt um über 6 Prozent zurückgegangen. Fast 400.000 Menschen verließen den Deutschen Gewerkschaftsbund. Besonders hart getroffen wurde ver.di, die in dem Vergleichszeitraum fast zehn Prozent ihrer Mitglieder (211.000!) einbüßen musste. Aber auch die Anzahl der Spender und Aktivisten ist stark rückläufig. Nur knapp über 20 Millionen Menschen gaben 2018 Geld an gemeinnützige Organisationen oder Kirchen. Im Vergleich zum Vorjahr waren das etwa 800.000 Menschen weniger. 2005 spendete noch jeder Zweite Geld für gemeinnützige Zwecke. Mehr dazu in unserem Beitrag Deutschland: Land des Ehrenamtes und der Spender.

Transformation ist vielschichtig. Da geht es zunächst um digitale Infrastruktur und Prozesse: die Übertragung linearer, analoger Vorgehensweisen auf digitale Systeme. Dann um die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle entlang bestehender Substanzwerte und Marktzugängen. Das schließt insbesondere Kommunikation, Marketing und Vertriebskanäle ein. Der Kunde, Nutzer, Stakeholder muss ins Zentrum aller Aktivitäten gerückt werden. Schließlich die Organisation: Die muss sich im gleichen Maße verändern, agil werden, digitale Kompetenzen fördern und entwickeln.

Genau damit befasst sich die Studie von Dufft, N., Kreutter, P., Peters, S., Olfe, F.: Digitalisierung in Non-Profit-Organisationen. Strategie, Kultur und Kompetenzen im digitalen Wandel, 2017* (CC BY 4.0).

Stand der Digitalisierung bei NPOs

Der Non-Profit-Sektor versteht meist unter Digitalisierung die Nutzung digitaler Systeme. Insbesondere für Öffentlichkeitsarbeit (Social Media) und für administrative Tätigkeiten. Dabei umfasst sie Strategie, Organisation, Prozesse, Kompetenzen, Arbeitsmethoden und Kultur.

Die Auswirkung der Digitalisierung auf die Organisation (intern wie extern) wird deutlich unterschätzt. Insbesondere was die Entwicklung des Spendenverhaltens oder ehrenamtlichen Engagements betrifft.

Momentan funktionieren unsere Spendenkanäle noch sehr klassisch. Unsere Hauptspender sind im Alter von 60–80 Jahren. Diese reagieren vor allem auf persönliche Ansprache und Postwurfsendungen, die Online-Ansprache ist da noch vernachlässigbar. Man muss kein Hellseher sein, um zu erkennen, dass uns hier bald ein enormer Wandel bevorsteht. Um auch in Zukunft Spenden zu genieren, müssen wir uns zwangsläufig mit jungen Zielgruppen und dementsprechend auch mit modernen Kommunikationswegen beschäftigen.
(Nina Krüger, Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V.)

Kleine und junge NPOs sind aktiver und besser für den Wandel gerüstet als die großen und etablierten Player. Doch just die Organisationen, die von Digitalisierung erheblich profitierten, stellen kaum ausreichende Mittel frei. Dabei geben Einrichtungen mit großen Budgets an, keine finanziellen Mittel dafür zu haben.

Für die Konzeption, Auswahl, Implementierung und Umsetzung bedarf es nicht nur Gelder, sondern auch personeller Ressourcen und Kompetenzen. Externe Berater und Experten könnten hier wertvolle Hilfe leisten. Zumal die Mehrzahl der Beschäftigten in gemeinnützigen Institutionen weder technologieaffin ist noch ausgesprochen offen Veränderungen gegenüber steht.

In Zukunft werden noch mehr Akteure im Non-Profit-Sektor in neuen, netzwerkartigen und weniger festen und weniger institutionellen Formen zusammenarbeiten. Beispielsweise um auf Krisen schnell reagieren zu können, werden sich Gruppen formieren, organisieren und dann auch wieder auseinandergehen. Solche wechselnden und agilen Kooperationsformen sind nur durch die Digitalisierung und die Kooperation über digitale Medien möglich.
(Holger Bauer, Don Bosco Mondo e. V.)

Weiterbildungsangeboten zu digitalen Themen und agiler Vorgehensweise sowie der Gestaltung von Veränderungsprozessen werden eine zunehmend wichtige Rolle spielen.

Fazit & Empfehlungen

Vorweg:
Digitalisierung bedeutet nicht, dass digitale Formen des Engagements analoge Formen ablösen werden. Aber durch die intelligente Integration digitaler und analoger Formate werden sich neue Formate zivilgesellschaftlicher Beteiligung erschließen können.

Bewusstsein für den Veränderungsdruck schärfen:
Zwar ist in den meisten Non-Profit-Organisationen das Verständnis vorhanden, sich angesichts des digitalen Wandels selbst verändern zu müssen. Nur ist offensichtlich der Druck nicht groß genug oder die Chancen werden noch nicht hinreichend verstanden, um das Thema strategisch und mit den entsprechenden Mitteln und Ressourcen anzugehen. Insgesamt wird die (gesellschaftliche) Tragweite der Digitalisierung und die Geschwindigkeit, mit der sich dieser Wandel vollzieht, unterschätzt.

Digital-Kompetenz durch Weiterbildungsangebote stärken:
Die Kompetenzen für eine erfolgreiche Digitalisierung und Transformation sind in dem Non-Profit-Sektor kaum vorhanden. Das gilt auch in Bereichen der Wirkungsmessung. Es gibt einen großen Bedarf an spezifischen Weiterbildungsangeboten. Hier könnte eine Lösung in Allianzen und Kooperationen liegen.

Digitalisierung strategisch verankern und Veränderungsfähigkeit stärken:
Besonders wichtig wird die Bereitschaft zur Veränderung sein. Basis dafür sind nicht technische Errungenschaften, sondern die Fähigkeit, Menschen innerhalb einer Organisation für Veränderungen zu begeistern und sie in die Mitgestaltung des Wandels aktiv einzubinden.

Digitale Lösungsangebote für NGOs unter Einbindung der IT-Industrie entwickeln:
Dreiviertel der Non-Profit-Organisationen in Deutschland sind nicht darauf vorbereitet, digitale Anwendungen (z.B. für Administration) zu nutzen. Die IT-Industrie wäre gefordert, den Non-Profit-Sektor besser darin zu unterstützen, digitale Technologien leichter einzusetzen zu können.

Austausch zwischen großen, etablierten und jungen, innovativen Organisationen fördern:
Die Studie zeigt, dass kleine und vor allem junge Non-Profit-Organisationen bessere digitale Skills haben, agiler sind und digitale Tools intensiver nutzen. Etablierte Einrichtungen sollten den Austausch mit innovativen Organisationen und Social Startups suchen und sich von ihnen in Bezug auf Digitalisierung inspirieren lassen. So ist beispielsweise der Einsatz eigener mobiler Anwendungen (Bsp. miitya), die die Interaktion mit und unter den Zielgruppen unterstützen und verstärken, kaum verbreitet.

 

* Die Studie ist ein gemeinsames Projekt mehrerer Organisationen, die sich für die Digitalisierung im Non-Profit-Sektor einsetzen. Sie wird getragen von der Stiftung WHU, Capgemini und der Haniel Stiftung und wurde durchgeführt vom betterplace lab, der WHU – Otto Beisheim School of Management, der CXP Group und fibonacci & friends. Der Bundesverband Deutscher Stiftungen und der Stifterverband haben die Studie inhaltlich begleitet.

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Deutschland: Land des Ehrenamtes und der Spender https://www.socialevent.de/deutschland-land-des-ehrenamtes-und-der-spender/ Wed, 02 Oct 2019 15:14:48 +0000 https://www.socialevent.de/?p=3778 Fakten, Trends & Katastrophen Immer weniger Deutsche spenden. Dabei läuft in unserem Land ohne Spenden und Ehrenamt nichts mehr. Der demographische Wandel und Disruptionen zwingen etablierte NGOs zum Handeln. Denn die digitale Transformation macht auch vor gemeinnützigen Einrichtungen keinen Halt. Wir haben ein paar Fakten und Trends zusammengestellt: Immer weniger Deutsche spenden. Nur knapp über […]

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Fakten, Trends & Katastrophen

Immer weniger Deutsche spenden. Dabei läuft in unserem Land ohne Spenden und Ehrenamt nichts mehr. Der demographische Wandel und Disruptionen zwingen etablierte NGOs zum Handeln. Denn die digitale Transformation macht auch vor gemeinnützigen Einrichtungen keinen Halt. Wir haben ein paar Fakten und Trends zusammengestellt:

Immer weniger Deutsche spenden.

Nur knapp über 20 Millionen Menschen gaben 2018 Geld an gemeinnützige Organisationen oder Kirchen. Im Vergleich zum Vorjahr waren das etwa 800.000 Menschen weniger. 2005 spendete noch jeder Zweite Geld für gemeinnützige Zwecke.

Einziger Trost: Die, die spenden, spenden immer mehr. So stieg das Gesamtvolumen an Spenden nach Auskunft der GfK-Studie „Bilanz des Helfens“, die jährlich im Auftrag des Deutschen Spendenrats e.V. erstellt wird, auf 5,3 Mrd. Alarmierend: Mehr als die Hälfte der Spender ist älter als 60 Jahre.

Ein weiterer Trend: Die größten Nonprofit-Organisationen partizipieren immer weniger am gesamten Spendenaufkommen. Inzwischen geht fast die Hälfte der Spendengelder an kleinere Organisationen, während nur noch gut ein Drittel an die 20 ganz Großen geht. Vor allem die jüngeren Spender bevorzugen kleine, zumeist lokal arbeitende Organisationen.

Die Profiteure in 2018 waren Umwelt- und Naturschutz- sowie Tierschutzorganisationen und Sport. Für humanitäre Hilfe hingegen wurden 100 Mio. Euro weniger gespendet. Auch der Anteil für kirchliche Organisationen sank um weitere 10 Prozent. Not- und Katastrophenhilfe mussten die stärksten Einbußen hinnehmen. Hier sank der Anteil deutlich von 12,6 Prozent auf 9,7 Prozent des Spendenaufkommens.

Social Media spielt eine wachsende Rolle: War 2015 noch der postalische Spendenaufruf für fast 25 Prozent der Spender Anlass zur Spende, waren es im letzten Jahr nur noch rund 19 Prozent. Immer wichtiger werden Spendenaufrufe durch Freunde und neue Plattformen wie z.B. avaaz, ein Kampagnennetzwerk, das bereits über 50 Mio. Mitglieder weltweit zählt.

Ohne Ehrenamt läuft nichts mehr.

Zu den Spendern und Förderern kommen über 30 Mio ehrenamtlich Tätige, die sich für Klima, Umwelt, Ernährung, Natur, Menschlichkeit, sozial und karitativ engagieren. Wir zählen hierzulande über 700.000 Vereine und Verbände mit etwa 40 Mio. Mitgliedern, davon solidarisieren sich 6 Mio. gewerkschaftlich für bessere Arbeitsbedingungen.

Die Wertschöpfung durch soziale Arbeit soll in Deutschland Euro 75 Milliarden betragen. Das entspräche etwa 1,5 Mio. Vollzeitstellen.

Der demographische Wandel und sein Einfluss auf Spenden & Ehrenamt

Wenn die Bereitschaft zum Spenden nicht proportional mit dem Alter ansteigt, wird Deutschland in den nächsten 15 Jahren bis zu 10% weniger Spendenvolumen haben. Nur aus demographischen Gründen. Es gibt einige sehr große NGOs, die bereits heute wissen, dass ihre Spender und Förderer im Durchschnitt(!) 70 Jahre alt sind. Denen wird – wenn sie sich nicht sofort vollkommen neu positionieren – binnen kürzester Zeit jede wirtschaftliche Basis entzogen sein.

Für das Ehrenamt mag sich das nicht so drastisch darstellen. Hier sind kaum kritische Kohortensprünge zu erwarten. Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, machen das meist ein Leben lang. Und das Engagement ist in allen Alterstufen repräsentiert.

Jedoch steigt – und das ist nur ein Beispiel von vielen – die Anzahl der Pflegebedürftigen rapide an. Und hier spielen Angehörige eine immer größere Rolle. Galten im Dezember 2015 noch 2,8 Millionen Menschen in Deutschland als pflegebedürftig, waren nur zwei Jahre später insgesamt 3,4 Millionen Menschen betroffen – ein Anstieg um 19 Prozent. Und nur ein knappes Viertel der pflegebedürftigen Menschen leben in einen Heim. Bei 2,6 Mio leisten das die Angehörigen, davon nur 0,8 Mio mit Unterstützung eines ambulanten Pflegedienstes. Dem Pflegereport der Barmer 2018 zufolge kümmert sich die Hälfte der pflegenden Angehörigen täglich mehr als zwölf Stunden um den Pflegebedürftigen. Jeder Vierte hat aufgrund der Pflege-Aufgaben seine Arbeit reduziert oder musste sie ganz aufgeben.

Fazit: Wer pflegt hat einfach keine Zeit für zusätzliches Ehrenamt. Und die Zahl der Pflegebedürftigen soll bis 2030 auf über 4,1 Mio steigen.

Digitale Disruptionen

Mit der Digitalisierung sind vollkommen neue Spendenkanäle entstanden. Diese wurden jedoch nicht von den etablierten NGOs initiiert. Und die Spendenerlöse kommen ihnen auch nur in geringem Umfang zu Gute. So ist es seit Ende 2017 in Deutschland möglich, über Facebook Geld für gemeinnützige Organisationen aber auch persönliche Zwecke zu sammeln.

Marktforschungen (u.a. CharityScope, Spendenmonitor) aber auch Selbstauskünfte (u.a. Altruja Fundraising Studie) weisen seit Jahren ein langsames, aber stetiges Wachstum des so genannten Online Fundraisings aus. Der Altruja-Studie (2016) zufolge ist Online Fundraising mit 35% nach Unternehmensspenden (51%) und Förderungen durch Stiftungen (36%) der drittstärkste Kanal.  Das mag auch dem Umstand geschuldet sein, dass Spendenanstöße dann erfolgreich sind, wenn Menschen mit ihren Freunden und Bekannten über das Spenden kommunizieren. Bereits 2015 haben (GfK CharityScope) bereits ein Viertel der Spenderinnen und Spender unter 40 Jahren angegeben, in sozialen Netzwerken über Spenden gelesen zu haben. Für viele war das zugleich auch Auslöser, sofort online zu spenden. Und das deutlich (!) bevor Facebook diese Funktion zur Verfügung stellte.

Fazit: Der Transformationsdruck steigt

Spenden und Ehrenamt sind eine wichtige Säule unseres Wohlfahrtsstaates. Und werden es auch bleiben. Etablierte NGOs müssen sich jedoch vollkommen neu ausrichten, wenn sie ihre nachhaltige Rolle weiter in der Gesellschaft verankert wissen wollen. Das betrifft die Positionierung, die Gewinnung neuer und Bindung bestehender Spender, Förderer, Aktivisten und ehrenamtlich Tätigen. Sie müssen zu Plattformen für Interaktionen werden, die Stakeholder verstärkt einbinden und Anlässe zum Austausch stiften. Der klassische „Aufruf“ veraltet und erreicht in der Mitmach- und Sharegeneration immer weniger Adressaten.
Tue Gutes und sprich darüber (bzw. lass darüber sprechen): Intelligentes und Zielgruppen spezifisches Content Marketing wird genauso an Bedeutung gewinnen wie User Generated Content und virale Funktionen. Die Nutzer wollen mitteilen, was sie tun. Gleichgesinnte treffen. Die Menschen möchten sich im Hier und Jetzt und sofort engagieren. Neben langfristigen globalen Kampagnen treten spontane und lokale Aktionen immer stärker in den Vordergrund.

Kurzum: Der Druck zur Transformation macht vor keiner Branche halt. Warum sollten NPOs und NGOs ausgenommen sein?

Disclaimer

Wir begleiten Einrichtungen und Unternehmen bei Transformationsprozessen und der konsequenten Ausrichtung auf die Bedürfnisse ihrer Zielgruppen. Wir haben zudem eine breite Erfahrung in Markenentwicklung und Content Strategien. Und mit unserer Technologie miitya (mobile social intranet) adressieren wir NGOs, Gewerkschaften, Verbände und Vereine, die ihren Mitgliedern, Förderern und/oder Aktivisten eine mobile Lösung zur Hand geben wollen, damit diese einen sicheren Raum haben, einander zu finden, zu organisieren, zu kommunizieren, zu verstärken und zu kollaborieren. Und das in Echtzeit und nach ihren Bedürfnissen und ihrem Standort.

Informationen des Betreibers (Inhalte, Umfragen, Kampagnen) können gleichermaßen entsprechend der Nutzerbedürfnisse und des jeweiligen Standortes mit hoher Relevanz ausgespielt werden.

Uns geht es um Beteiligung, Teilhabe, Solidarität, ein Miteinander. Wir wollen (den SDG folgend) in erster Linie Umsetzungsmittel stärken und die globale Partnerschaft für nachhaltige Entwicklung mit neuem Leben füllen. In zweiter Instanz sind es Gleichstellung der Geschlechter, Ungleichheit verringern sowie nachhaltiges Wirtschaftswachstum und menschenwürdige Arbeit für alle.

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Lead Generation https://www.socialevent.de/lead-genereation/ Fri, 07 Dec 2018 12:16:08 +0000 https://www.socialevent.de/?p=3539 Ob Anzeige, Messestand, Mailing, Landingpage, Content Marketing oder Präsenz in Social Media  .,… Unternehmen präsentieren sich und ihre Angebote, um bestehende Kunden zu binden und neue Interessenten zu gewinnen. Mal ganz unverhohlen, das andere Mal subtil. Und sobald ein Nutzer seine E-Mail, seine Telefonnummer, seinen Namen oder seine Visitenkarte hinterlässt, wird er als Lead bezeichnet: […]

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Ob Anzeige, Messestand, Mailing, Landingpage, Content Marketing oder Präsenz in Social Media  .,… Unternehmen präsentieren sich und ihre Angebote, um bestehende Kunden zu binden und neue Interessenten zu gewinnen. Mal ganz unverhohlen, das andere Mal subtil. Und sobald ein Nutzer seine E-Mail, seine Telefonnummer, seinen Namen oder seine Visitenkarte hinterlässt, wird er als Lead bezeichnet: Als ein qualifizierter Interessent, der sich möglicherweise für ein Unternehmen oder ein Produkt interessiert und idealerweise aus eigenem Antrieb einen Datensatz für eine Kontaktaufnahme hinterlässt und später vielleicht zum Kunden wird. Leads in hoher Qualität zu generieren ist damit eine fundamentale Aufgabe zur Neukundengewinnung.

Neben klassische Maßnahmen zur Leadgenerierung wie Coupon-Anzeigen oder Mailings mit Response-Elementen sind inzwischen eine ganze Reihe von Instrumenten getreten: 

  • Events (Offline / Online)
  • Whitepaper
  • Studien
  • Umfragen
  • Content Marketing
  • Inbound Marketing

Dabei geht es jeweils darum, über eine möglichst große Reichweite und relevante sowie attraktive Inhalte potentielle Nutzer so zu adressieren, dass sie freiwillig ihre Kontaktdaten übermitteln, um im Gegenzug Informationen oder Angebote zu erhalten.

Social Event hat sich seit Jahren als Partner zahlreicher Unternehmen mit Fokus auf Audience- und Communitybuilding, Event- und Teilnehmermarketing und als Reichweitenpartner etabliert, Dabei übergeben wir niemals Leads, sondern unterstützen Unternehmen, relevante Angebote einen potentiellen Fokuszielgruppe zu kommunizieren. Wir adressieren allein auf der Businessplattform XING 160.000 kuratierte Mitglieder. Seit 2004 veranstalten und verstärken wir Events (offline und online) sowie Informationsangebote (Whitepaper, Studien).

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Referenzen Lead Generation https://www.socialevent.de/referenzen-lead-generation/ Fri, 07 Dec 2018 12:18:35 +0000 https://www.socialevent.de/?p=3543 Zu unseren Kunden gehören Messegesellschaften, Medienunternehmen, Hersteller aus dem ITK, Automotive, Hotel-, Gastronomie- und Tourismussektor, Zentral für unsere Aktivitäten ist der Mehrwert, den wir unseren Adressaten kommunizieren. Wir wissen längst, dass Relevanz das einzige wichtige Kriterium dafür ist, ob ein Angebot angenommen oder weggeklickt wird. Wir unterstützen Unternehmen aber auch dabei, sich strategisch auf die […]

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Zu unseren Kunden gehören Messegesellschaften, Medienunternehmen, Hersteller aus dem ITK, Automotive, Hotel-, Gastronomie- und Tourismussektor,

Zentral für unsere Aktivitäten ist der Mehrwert, den wir unseren Adressaten kommunizieren. Wir wissen längst, dass Relevanz das einzige wichtige Kriterium dafür ist, ob ein Angebot angenommen oder weggeklickt wird. Wir unterstützen Unternehmen aber auch dabei, sich strategisch auf die Bedürfnisse ihrer Zielgruppen auszurichten, die Geschäftsmodelle entlang deren Bedürfnisse zu optimieren und sich auf den Kanälen zu etablieren, auf denen ihre Kernzielgruppen engagiert sind.

Der Schwerpunkt unserer Aktivitäten hier liegt historisch bedingt in Süddeutschland und den Branchen IT, Medien sowie Fachmessen. Durch unser breites Kooperations-Netzwerk können wir aber zahlreiche Branchen in ganz D-A-CH abdecken.

Wir verstehen uns nicht als Kommunikatoren, sondern vielmehr als Enabler und Netzwerker.

Unsere Kunden (Auswahl):

IT

  • censhare
  • Salesforce
  • Google
  • Fujitsu
  • censhare
  • Sophos
  • Oracle
  • Wirecard

Automotive

  • BMW
  • Maserati
  • Jaguar

Medien / Design

  • BR-Media
  • IDG
  • Computerwoche
  • Getty Images
  • Creative Paper Conference

Kunst / Kultur

  • Gasteig München
  • Art MUC
  • Stroke
  • BR-Media

Messen / Veranstalter / Locations

  • DCX/IFRA
  • Design Offices
  • Infinity
  • Frankfurter Buchmesse
  • Messe Düsseldorf
  • Bits&Pretzels

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Unser Eventangebot https://www.socialevent.de/event-angebote/ Fri, 07 Dec 2018 10:52:56 +0000 https://www.socialevent.de/?p=3534 Unser Angebot an eigenen Veranstaltungen sowie Event und Konferenzen unserer Partner gliedern wir in folgende Themengebiete. Viel Spaß beim Stöbern und Entdecken! Im rechten Seitenbereich oder unter Newsletter könnt Ihr Euch eintragen, wenn Ihr Einladungen zu unseren Veranstaltungen erhalten wollt. Party / Afterwork Genuss satt! / Kulinaria Kunst & Kultur Rotating Dinner Business Dahoam (Wiesn […]

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Unser Angebot an eigenen Veranstaltungen sowie Event und Konferenzen unserer Partner gliedern wir in folgende Themengebiete. Viel Spaß beim Stöbern und Entdecken!
Im rechten Seitenbereich oder unter Newsletter könnt Ihr Euch eintragen, wenn Ihr Einladungen zu unseren Veranstaltungen erhalten wollt.

Wenn Ihr selber Veranstalter seid, eine coole Location (das kann auch Backstage einer Unternehmung sein) oder Restauration habt oder einfach eine spannende Idee und Euch für eine Zusammenarbeit interessiert, freuen wir uns über Eure Kontaktanfrage.

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Lead Nurturing https://www.socialevent.de/lead-nurturing/ Fri, 07 Dec 2018 10:32:17 +0000 https://www.socialevent.de/?p=3522 Lead Nurturing beschreibt alle Maßnahmen, Adressaten in Kunden zu wandeln. Oder besser noch: zum Multiplikator, zum Botschafter eines Unternehmens, einer Marke, eines Produktes. Am Anfang steht der Prozess der Lead Generierung, eines Datensatzes (in unserer Welt: einer Persönlichkeit), die durch Interaktionen (in unserer Welt: Contextual Services) in eine immer stärkere Beziehung zu dem Absender und […]

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Lead Nurturing beschreibt alle Maßnahmen, Adressaten in Kunden zu wandeln. Oder besser noch: zum Multiplikator, zum Botschafter eines Unternehmens, einer Marke, eines Produktes. Am Anfang steht der Prozess der Lead Generierung, eines Datensatzes (in unserer Welt: einer Persönlichkeit), die durch Interaktionen (in unserer Welt: Contextual Services) in eine immer stärkere Beziehung zu dem Absender und Anbieter tritt.

Die Kunst dabei ist es, Informationen nur dann zu senden, wenn sie als relevant und nicht störend empfunden werden. Erst dann. Und nur dann, können sie Begeisterung auslösen. Dazu müssen Unternehmen ihre Adressaten richtig kennen lernen, ihnen zuhören, mit ihnen fortlaufend und wertschätzend interagieren. Dann können sie lernen und verstehen, wann der geeignete Zeitpunkt für eine Ansprache ist, die eine sehr hohe Konversion verspricht. Lead Nurturing muss sowohl den Leads (im Funnel), den Kunden, und den Unternehmen etwas bringen und Spaß machen. Genau dafür entwickeln wir insjde.

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Nachmieter gesucht: Büro in der Münchner Altstadt https://www.socialevent.de/vermieten-bueroraeume-arbeitsplaetze-im-zentrum-muenchens-2-2/ Wed, 08 Jan 2020 13:03:08 +0000 https://www.socialevent.de/?p=3822 Wir suchen einen Nachmieter für unserer schönes und funktionales Büro (5 Räume, ca. 135 qm) im wunderschönen und zentralen Münchner Hackenviertel zwischen Sendlinger Tor und Stachus. Aktuell führen wir das als Bürogemeinschaft. Ihr könnt die gesamte Fläche übernehmen oder gegebenenfalls mit unseren Kolleginnen und Kollegen, die als Untermieter an Bord sind, das weiter befeuern. Damit […]

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Wir suchen einen Nachmieter für unserer schönes und funktionales Büro (5 Räume, ca. 135 qm) im wunderschönen und zentralen Münchner Hackenviertel zwischen Sendlinger Tor und Stachus.

Aktuell führen wir das als Bürogemeinschaft. Ihr könnt die gesamte Fläche übernehmen oder gegebenenfalls mit unseren Kolleginnen und Kollegen, die als Untermieter an Bord sind, das weiter befeuern. Damit wäre auch eine Anmietung von Teilflächen (z.B. Büro 13,5 qm, CoWorkingspace 40 qm für insgesamt 8 bis zu 10 Personen zzgl. Nutzung Küche, Sanitär, Besprechung) möglich.
Auch eine Übernahme der bestehenden IT-Infrastruktur oder von Möbeln ist denkbar und dankbar willkommen.

Teilflächen könnten ab 1.2.20 bezogen werden, das gesamte Büro ab 1.5.20 möglich.

Aktuell liegt der Mietzins bei ca. Euro 20,00 kalt pro qm zzgl. ca. 2,5 Euro pro qm HK/NK Vorrauszahlung p. Monat.

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Wir freuen uns auf Ihre / Eure Nachricht, Ihren / Euren Besuch!! Einfach vorbeikommen …

 

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Rotating Dinner Revival im Nymphenburger Schlossrestaurant am 12. Februar 2020 https://www.socialevent.de/rotating-dinner-schwaige/ Thu, 09 Jan 2020 11:54:03 +0000 https://www.socialevent.de/?p=3825 Rotating Dinner im Nymphenburger Schlossrestaurant am 12. Februar 2020. Drei Gänge an wechselnden Tischen mit je 6 Gästen. „Wann ist denn mal wieder ein Rotating Dinner?“, das wurden wir die letzten Monate einige Mal gefragt! Im Herbst hat es leider nicht mehr geklappt, aber im Jahr 2020 werden wir die beliebten Rotating Dinner wieder regelmäßiger anbieten. Starten […]

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Rotating Dinner im Nymphenburger Schlossrestaurant am 12. Februar 2020.
Drei Gänge an wechselnden Tischen mit je 6 Gästen.

„Wann ist denn mal wieder ein Rotating Dinner?“, das wurden wir die letzten Monate einige Mal gefragt! Im Herbst hat es leider nicht mehr geklappt, aber im Jahr 2020 werden wir die beliebten Rotating Dinner wieder regelmäßiger anbieten.

Starten möchten wir mit Euch gerne am Mittwoch den 12. Februar mit einem „Klassiker“. Aufgrund des stets sehr positiven Feedbacks in der Vergangenheit, freuen wir uns wieder einmal in der Nymphenburger Schlosswirtschaft Schwaige zu Gast sein zu dürfen.

Sofern Sie noch nie auf einem Rotating Dinner gewesen sind, kurz eine Einführung: Es handelt sich um ein Networking Dinner zu dem 3 Menügänge an 6-er Tischen serviert werden. Nach jedem Menügang, der jeweils ca. 1 Stunde dauert, wechseln Sie allerdings an einen neuen Tisch. Somit lernen Sie am Abend 3×5 neue Kontakte kennen. Eine eigens entwickelte Software sorgt dafür, dass Sie mit Sicherheit immer neue Gäste am Tisch haben.

Das Menü klingt schon sehr vielversprechend:

 

Ziegenfrischkäse-Mousse mit Rhabarber-Konfit an bunten Blattsalaten in Granatapfel-Vinaigrette

***

Schweinefilet rosa gebraten mit Portweinjus, an rotem Zwiebelkonfit mit breiten Bohnen und Kartoffel-Thymian-Kuchen

vegetarische Alternative: Ravioli von Büffel-Ricotta und Blattspinat in weißer Tomaten-Butter und Salsa Verde

***

Schoko-Orangen-Tarte mit Mango-Ragout und Ananas-Sorbet

 

Unverträglichkeiten, können Sie bei der Ticketbestellung angeben. Zuvor begrüßen wir Euch mit einem Aperitif.

Der Preis für das 3-Gänge Menü, 1 Aperitif und zusätzlicher 3 Getränke nach Wahl, sowie der gesamten Organisation beträgt € 59,90 (zzgl. VVK-Gebühr)

ANMELDUNG

Eckdaten:

  • ab 18.30 Uhr Einlass mit anschliessendem Stehaperitif (bei trockenem Wetter eventuell im Garten)
  • ab 19.30 Uhr Dinnerbeginn
  • ab 22.30 Uhr entspanntes abschliessendes Networking mit open End

ROTATING DINNER ABLAUF:

Nach dem Stehaperitif und ersten Gesprächen mit anderen Gästen, werden wir Sie gegen 19.30 Uhr bitten, die Tische einzunehmen, um mit dem Dinner zu beginnen.

Eine Sortierung nach Branchen erfolgt übrigens nicht. Die Auswahl ist rein zufällig. Nach jedem Gang werden wir Sie auffordern, den Tisch zu wechseln. Die nächste Tischnummer finden Sie auf der Karte, die Sie beim Einlass bekommen haben.

Gegen 22.30 Uhr der durch die Tischnummern „vorgegebene“ Teil zu Ende. Es gibt dann die Gelegenheit, weiter zu networken und gemachte Kontakte vom Dinner zu vertiefen. Viele bleiben dann einfach gemütlich sitzen, andere wiederum setzen sich um oder nehmen, sofern vorhanden, noch einen Drink an der Bar. Jeder wie er will.

DRESSCODE & MORE:
Einen Dresscode gibt es nicht. Die Atmosphäre ist durchgehend entspannt. Es ist alles andere als ein steifer Networking Event. Bitte genügend Visitenkarten nicht vergessen! Flyer oder “Tischwerbung”, aber bitte zu Hause lassen.

STORNIERUNG:
Eine Stornierung der Tickets ist leider nicht möglich. Aber die Tickets sind selbstverständlich übertragbar. Bitte nutzen Sie hierzu die Eventforen auf XING oder LinkedIn.

Wenn Sie fragen zu diesem Event haben, wenden Sie sich bitte an: contact@socialevent.de

Wir freuen uns mit Ihnen auf einen unterhaltsamen, bewegten und delikaten Event!

Ihr Social Event Team

ANSCHRIFT:
Schlosswirtschaft Schwaige, Schloss Nymphenburg 30, 80638 München, Deutschland

Anfahrt:
Die Schlosswirtschaft Schwaige befindet sich im selben Gebäudetrakt wie das Marstallmuseum des Nymphenburger Schlosses. Links vom Haupteingang, zwischen südlichem Schlossrondell und Verlängerung der Hirschgartenallee. Bei der Nutzung Ihres Navigationsgerätes geben Sie bitte folgende Adresse ein, damit Sie direkt am großen Parkplatz des Schlosses ankommen: „Südliches Schlossrondell 28“

Es stehen ca. 400 Parkplätze zur Verfügung.

Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln bietet sich die Haltestelle Romanplatz oder MetroBus 51 Haltestelle Hirschgartenallee an. Fussweg dann ca. 500m jeweils. Ankunft- / Abfahrtszeiten ca. alle 10 Minuten.

Weitere Infos: https://www.schlosswirtschaft-schwaige.de/anfahrt/

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Einladung zum Meet & Connect »Gershwin Melodies« im Prinzregententheater am 19. Februar 2020 https://www.socialevent.de/prinzregenten-br-19-02-2020/ Mon, 20 Jan 2020 11:26:44 +0000 https://www.socialevent.de/?p=3830 Erleben Sie das Münchner Rundfunkorchester und das Thilo Wolf Jazz Quartett mit „Gershwin Melodies“ am 19. Februar 2020 im Prinzregententheater. Auf dem Programm stehen Klassiker des amerikanischen Komponisten George Gershwin. „Gershwin Melodies – Meet & Connect im Prinze“ Keine vierzig Jahre alt wurde George Gershwin, dennoch schenkte er seiner amerikanischen Nation eine eigenständige Musik, die […]

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Erleben Sie das Münchner Rundfunkorchester und das Thilo Wolf Jazz Quartett mit „Gershwin Melodies“ am 19. Februar 2020 im Prinzregententheater. Auf dem Programm stehen Klassiker des amerikanischen Komponisten George Gershwin.

„Gershwin Melodies – Meet & Connect im Prinze“

Keine vierzig Jahre alt wurde George Gershwin, dennoch schenkte er seiner amerikanischen Nation eine eigenständige Musik, die genreübergreifend buchstäblich alles abdeckte: Konzertsaal, Oper, Salon, Film und Musical. Wie ihm das gelang? Er schrieb – Melodien, unsterbliche Melodien!

Mit dabei ist das Thilo Wolf Jazz Quartett, das für authentischen, intelligenten und fein strukturierten Swing steht.

Durch den unterhaltsamen Abend führt der beliebte BR-KLASSIK-Moderator Clemens Nicol. Die musikalische Leitung hat Enrique Ugarte, der am Dirigentenpult des Rundfunkorchesters bereits mehrfach Festivals mit Swing, Jazz und Blue Notes gefeiert hat.

Nur am 19. Februar 2020 im Prinzregententheater, einem der schönsten Konzertsäle Münchens.

XING-Mitglieder und unsere Leser haben im Anschluss an das Konzert die Möglichkeit, die Künstler des Abends im wunderbaren Ambiente des Gartensaals persönlich kennenzulernen und bei einem Freigetränk ihrer Wahl Zeit zum Netzwerken.

Mitwirkende:

  • Thilo Wolf Jazz Quartett
  • Clemens Nicol, Moderation
  • Münchner Rundfunkorchester
  • Enrique Ugarte, Leitung

Programm:

  • 18.30 Uhr Einlass
  • 19.30 Uhr Konzertbeginn
  • im Anschluss: Meet & Connect – Münchner Rundfunkorchester und Mitwirkende laden zum Networking ein / inkl. 1 Freigetränk pro Person

 

Tickets:

der besten Kategorie inkl. Meet & Connect nach dem Konzert und 1 Freigetränk für nur 45,- EUR p.P.
Buchung: HIER oder telefonisch unter 0800 – 5900 594 (gebührenfrei) mit dem Stichwort „XING“.

 

Eckdaten:

  • Ort: Prinzregententheater
  • Datum: Mittwoch, 19.02.2020, 19.30 Uhr; anschließend Meet & Connect
  • Ansprechpartner: BRticket, Tel. 0800 – 5900 594 (gebührenfrei)

Münchner Rundfunkorchester: Hier mehr erfahren!

Hinweis: Das Prinzregententheater ist rollstuhlgerecht, aber die Führung hinter die Kulissen wird mit Rollstuhl leider nicht funktionieren.

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