Lösungen


Über miitya

miitya ist das erste mobile Customer Engagement Tool, das Menschen, Marken und Inhalte entsprechend Standort und Nutzerinteressen kontextuell orchestriert.

miitya visualisiert die strong ties des Small-World-Phänomens: Einerseits die persönlichen und geschäftlichen Kontakte aus dem Adressbuch, andererseits andere relevante Menschen, mit denen der Nutzer etwas gemeinsam hat. Das Gemeinsame kann ein persönlicher Kontakt, der Besuch einer Messe oder eines Kongresses, die Mitgliedschaft in einem Verband oder Verein, der Arbeitgeber, eine Marke, eine Branche oder Expertise sein.

So wird Ihr Unternehmen oder Ihre Marke, Ihre Messe oder Veranstaltung, Ihr Verband, Verein oder Interessensgemeinschaft, Ihre Publikation oder Ihr Portal als “Common” sichtbar und zum sozialen Klebstoff. miitya wird zum Motor für Begegnungen. miitya ist der Touchpoint für Interaktionen, der Kanal für relevante und kontextuelle Informationen.

Kurzum: Mit miitya werden Sie zur mobilen und kontextuellen Plattform für Ihre Kunden, Nutzer, Mitglieder oder Mitarbeiter.

HOW IT WORKS

  • miitya zeigt dem Nutzer seine persönlichen Kontakte aus dem Adressbuch auf Radar und Karte in Echtzeit.
  • empfiehlt ihm andere relevante Nutzer und Standorte in der Nähe.
  • Der Nutzer kann mit anderen Nutzern und mit Standorten interagieren.
  • Der Nutzer erhält kontextuellen Content und relevante Angebote.
  • miitya erlaubt dem Betreiber, Content nach Relevanzkriterien auszuspielen (z.B. Content Marketing / Kampagnen)
  • Lieferbar für iOS und Android, dt. und engl. (Testversion unter www.miitya.com/dl)

ZIELGRUPPEN

  • (Fach)messen
  • (Fach)verlage
  • (Fach)verbände
  • (Arbeitgeber)marken

GESCHÄFTSMODELL

Der Betreiber vermarktet und monetarisiert die App. Kosten entstehen in Abhängigkeit von registrierten Nutzern, Laufzeit (Run-the-Engine) und für die Lizenzierung der Technologie und der Module (Content, Statistik, Collaboration etc.).

 


Digitalisierst Du noch oder transformierst Du schon?

Chancen und Herausforderungen für den Non-Profit-Sektor

Der Strudel der Disruption macht vor keiner Branche halt. Während z.B. Musik, Film, Handel, Kommunikation oder Banken – Stichworte: Spotify, Netflix, Amazon, Whatsapp, N26 – längst schon Prozesse digitalisiert, neue Geschäftsmodelle entwickelt, die Organisation restrukturiert oder neu erfunden haben, sind andere Player noch tradierten und linearen Mustern verhaftet.

Das gilt in Besonderem Maße für NGOs und NPOs, die ihre Zielgruppen nicht mehr in dem Maße abzuholen verstehen wie in der Vergangenheit. So sind die Mitgliedszahlen der Gewerkschaften in den letzten zehn Jahren im Durchschnitt um über 6 Prozent zurückgegangen. Fast 400.000 Menschen verließen den Deutschen Gewerkschaftsbund. Besonders hart getroffen wurde ver.di, die in dem Vergleichszeitraum fast zehn Prozent ihrer Mitglieder (211.000!) einbüßen musste. Aber auch die Anzahl der Spender und Aktivisten ist stark rückläufig. Nur knapp über 20 Millionen Menschen gaben 2018 Geld an gemeinnützige Organisationen oder Kirchen. Im Vergleich zum Vorjahr waren das etwa 800.000 Menschen weniger. 2005 spendete noch jeder Zweite Geld für gemeinnützige Zwecke. Mehr dazu in unserem Beitrag Deutschland: Land des Ehrenamtes und der Spender.

Transformation ist vielschichtig. Da geht es zunächst um digitale Infrastruktur und Prozesse: die Übertragung linearer, analoger Vorgehensweisen auf digitale Systeme. Dann um die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle entlang bestehender Substanzwerte und Marktzugängen. Das schließt insbesondere Kommunikation, Marketing und Vertriebskanäle ein. Der Kunde, Nutzer, Stakeholder muss ins Zentrum aller Aktivitäten gerückt werden. Schließlich die Organisation: Die muss sich im gleichen Maße verändern, agil werden, digitale Kompetenzen fördern und entwickeln.

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Deutschland: Land des Ehrenamtes und der Spender

Fakten, Trends & Katastrophen

Immer weniger Deutsche spenden. Dabei läuft in unserem Land ohne Spenden und Ehrenamt nichts mehr. Der demographische Wandel und Disruptionen zwingen etablierte NGOs zum Handeln. Denn die digitale Transformation macht auch vor gemeinnützigen Einrichtungen keinen Halt. Wir haben ein paar Fakten und Trends zusammengestellt:

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insjde

KNOW YOUR CUSTOMER

  • Nutzer interagieren spielerisch mit Inhalten, Personen, Angeboten, Umfragen, Unternehmen, Produkten durch Ziehen nach links (Verwerfen) oder rechts (Merken). Diese Interaktionen schärfen das Benutzerprofil fortlaufend und vice versa die Inhalte.
  • Lead Nurturing und „Rich App Notifications“: Neben E-Mail, Newslettern und Social Media-Kampagnen kann der Betreiber aufgrund kontextabhängiger Merkmale (z.B. Keywords, Standort, Position im Lead Funnel) ihre Nutzer (Besucher / Aussteller / Journalisten) nun in Echtzeit mit individuellen Botschaften via Kampagnen ansprechen.
  • Der Nutzer erhält maßgeschneiderte Inhalte und Empfehlungen als Rich Notification mit Call to Action.
  • Ergebnisse: Ein besseres Verständnis der Benutzerbedürfnisse, detaillierte Profilinformationen, höhere Konversionsraten, qualifiziertere Inhalte.

Anfrage

insjde soll ab Mitte 2019 verfügbar sein. Stellen Sie gerne heute Ihre Anfrage oder definieren Sie Ihre Anforderungen. Melden Sie sich! Vor allem, wenn Sie sich als Partner in den Entwicklungsprozess einbringen wollen. Wir freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen!


Lead Nurturing

Lead Nurturing beschreibt alle Maßnahmen, Adressaten in Kunden zu wandeln. Oder besser noch: zum Multiplikator, zum Botschafter eines Unternehmens, einer Marke, eines Produktes. Am Anfang steht der Prozess der Lead Generierung, eines Datensatzes (in unserer Welt: einer Persönlichkeit), die durch Interaktionen (in unserer Welt: Contextual Services) in eine immer stärkere Beziehung zu dem Absender und Anbieter tritt.

Die Kunst dabei ist es, Informationen nur dann zu senden, wenn sie als relevant und nicht störend empfunden werden. Erst dann. Und nur dann, können sie Begeisterung auslösen. Dazu müssen Unternehmen ihre Adressaten richtig kennen lernen, ihnen zuhören, mit ihnen fortlaufend und wertschätzend interagieren. Dann können sie lernen und verstehen, wann der geeignete Zeitpunkt für eine Ansprache ist, die eine sehr hohe Konversion verspricht. Lead Nurturing muss sowohl den Leads (im Funnel), den Kunden, und den Unternehmen etwas bringen und Spaß machen. Genau dafür entwickeln wir insjde.


The Contentparty is over …

so der Abgesang vieler Medienvertreter seit Jahren. Wen wundert’s? Massiv sinkende Auflagen, Abonnenten- oder Nutzerzahlen, die in den Keller gehen, schwindende Anzeigenumsätze, ein Mediennutzungsverhalten, das auf Share und Freemium basiert und alldem stehen nur schwache, digitale Angebote mit geringen oder gar keinen Erlösen gegenüber. Die Sache mit den Inhalten scheint sich schlichtweg erledigt zu haben.

Wir glauben an Content

Aber an Content in einer anderen Dimension und Begrifflichkeit. Was wirklich ausgedient hat ist das Broadcasting, ein großflächiges Verteilen von irrelevanten Inhalten mit der Gießkanne, das „one-content- fits-all“, diese Verlautbarungshaltung alter Senderinstitutionen.  (mehr …)


In sechs Schritten zu einer gelungenen Geschichte

Menschen schreiben Geschichte und Menschen erzählen sich Geschichten. Geschichten helfen uns, unser Wissen weiterzugeben, bei anderen Personen Begeisterung (Wut, Freude, Trauer) auszulösen. Komplizierte Sachverhalte können über Geschichten einfach und verständlich vermittelt werden.

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Die digitale Transformation deutscher (Fach)Messen auf dem Prüfstand

Ein Ergebnisbericht

Der Deutschen Messewirtschaft scheint es gut zu gehen. Zumindest weisen das die Statistiken für 2016 aus. Sind Messen und Veranstalter, die reale Räume für Begegnungen und Business stiften, tatsächlich immun gegen die Disruptionen der Digitalisierung? Oder müssen sich auch Messen neu erfinden, um sich weiterhin als Mittler zwischen Angebot und Nachfrage positionieren zu können? Inwieweit korrelieren die Angebote der Messen mit den Zielen der Aussteller und Besuchern?

Diese Publikation untersucht:

  • auf der Basis statistischer Auswertungen: inwieweit die Angebote der Messen mit den Zielen der Aussteller und Besuchern korrelieren.
  • anhand vier konkreter Beispiele: mit welchen neuen inhaltlichen, aber auch digitalen Angeboten Messen neue Zielgruppen adressieren und bestehende besser binden wollen.
  • die mobilen Angebote von 85 Fachmessen im Hinblick auf Funktionsumfang, Anzahl der Downloads und Bewertungen und
  • sehr ausführlich und kritisch: die „besten Messe-Apps“, die erweiterte Funktionalitäten anbieten.

Sie interessieren sich für die Studienergebnisse? Zum kostenlosen Download


Mobile Angebote von Messen: Umfrageergebnisse liegen vor.

Im Zeitraum von Mitte Dezember 2017 bis Ende Januar 2018 hatten wir in einer Umfrage erhoben, wie ein mobiles Angebot einer Messe oder eines Kongresses ausgestaltet sein muss, um den Nutzern einen effizienten Besuch zu gewährleisten. Die Ergebnisse liegen nun vor.

Key Findings:

  • Teilnehmer wollen in erster Linie ihr geschäftliches Netzwerk erweitern bzw. pflegen und sich über Branchenentwicklungen informieren, die Umsetzung oder Vorbereitung von Investitionsvorhaben ist ein nachgeordneter Besuchsgrund.
  • Die mobilen Angebote der Messen und Kongresse unterstützen die Nutzer kaum und werden meist unmittelbar nach der Veranstaltung wieder deinstalliert.
  • Nutzer wollen sich vor allem mit der App (Hallenplan, relevante Aussteller, Veranstaltungsprogramm) orientieren und ihren Besuch optimieren.
  • Funktionen, die Nutzer vermissen, sind vor allem Matchmaking-Tools / Communityfunktionen wie Kontakte in der Nähe anzeigen / Geschäftliches Kontaktnetzwerk erweitern, Thementouren (gezielt Aussteller finden) sowie ein Assetmanagement (Download-, Kontakt-, Notizenverwaltung).

Zum Download der Ergebnisse


The Instant Meeting Tool

Die Technologie zeigt dem Nutzer, wo sich seine persönlichen Kontakte aus seinem Adressbuch aufhalten und wie sie sich bewegen. Und sie empfiehlt ihm andere, für ihn relevante Nutzer. In Echtzeit auf Karte und Radar.  Der Anwender kann mit den Nutzern in Kontakt treten und sie treffen. Dabei hat er maximale Souveränität über seine Daten, seine Standortinformationen und seine Sichtbarkeit. Er kann sein Profil pflegen, Suche & Biete editieren oder die Profile anderer Nutzer mit Kategorien anreichern. Und er kann sich – entsprechend seiner Einstellungen und Sichtbarkeit – über Aktivitäten anderer Nutzer informieren lassen.

Auf der Grundlage der Kernfunktionen branden und launchen wir Ihre individuelle App.
Diese ist mehrsprachig verfügbar und wird als native App für iOS und Android bereit gestellt.


Die Idee

NEVER MISS AGAIN A BIZZ

Es gibt eine Reihe von Situationen, die Sie alle aus Ihrem beruflichem Kontext kennen:

Wie oft erfahren Sie, dass Sie einen Geschäftskontakt hätten zufällig treffen können.

Hätte ich gewusst, dass Sie auch da waren, hätten wir uns unbedingt treffen müssen. Ich hätte mit Ihnen gerne über ein Projekt gesprochen …

Oder Sie haben eine Terminvereinbarung mit einem (potentiellen) Kunden und werden sich (oder Ihr Gegenüber) verspäten …

Wo habe ich nur die Adresse unseres Treffpunktes? Wie erreiche ich meinen Kontakt, um ihn über meine Verspätung zu informieren? Ob er schon da ist?

Das sind die Fragen, zu deren Beantwortung Sie eine Reihe von Tools (Navigation, Telefon, SMS, E-Mail) einsetzen müssen, um sich zeitnah abzustimmen.

Oder Sie sind in einer fremden Stadt und haben überraschend einen freien Zeitslot (weil Sie vielleicht früher aus einem Termin raus sind oder ein anderer ausgefallen ist) und überlegen, wie Sie die freie Zeit effektiv und sinnvoll nutzen können:

Welcher meiner Kontakte ist in der Nähe und hat Zeit für ein spontanes Treffen?

miitya sorgt dafür, dass (Business)Treffen reibungslos, effektiv und auch spontan erfolgreich verlaufen. Ganz einfach und ganz sicher!


Und so funktioniert die App …

Die App miitya zeigt dem Nutzer, wo sich seine persönlichen Kontakte aus seinem Adressbuch aufhalten und wie sie sich bewegen. Darüber hinaus sieht er andere miitya-Nutzer, die für ihn relevant sein könnten. Jeweils in Echtzeit. Dabei hat jeder Nutzer maximale Souveränität über seine Daten, seine Standortinformationen und seine Sichtbarkeit. (mehr …)